Ein junger Mann kommt abends nach Hause. Er hat gearbeitet, er hat Hunger. Also klatscht er ein Schnitzel in die Pfanne, kurz anbraten, zweimal wenden, dazu etwas Brot oder Nudeln oder Fritten. 15 Minuten später ist ER bereits wieder weg, in den Ausgang, ins Training, ins Kino.

 

Der junge Mann ist nicht der einzige, der sich so ernährt, fast alle Schweizerinnen und Schweizer tun das. Vielleicht liegt kein Schnitzel in der Pfanne, sondern ein Kotelett oder Pouletbrüstli. Vielleicht nimmt man sich mehr Zeit, das Menü ist aufwändiger, die Sauce raffinierter, die Beilagen üppiger. Aber fast immer handelt es sich beim Fleisch um ein Edelstück. Kaum jemand bereitet heute noch, sagen wir mal, einen Sauerbraten zu. Geschweige denn Rindszunge, Schweinsleberli oder Kutteln.

 

Diese Entwicklung ist nicht gut, sie hat Konsequenzen. Für Mensch und Tier: Um diesem selektiven Konsum gerecht zu werden, müssen mehr und überzüchtete Tiere gemästet und geschlachtet werden, unbeliebtes Fleisch wird abgewertet und der Export verstärkt.

 

Eigentlich wäre es Ausdruck unserer Wertschätzung für die Nutztiere, dass sie nach der Schlachtung möglichst vollständig und hochwertig verwertet werden. Eigentlich.

Mit der Kampagne «All of it – Genuss mit Hirn & Herz» zeigt KAGfreiland deshalb, dass nicht nur Steak und Filet gegessen werden können, sondern dass andere, weniger beliebte Fleischstücke ebenso schmecken, nachhaltiger und vorallem tierfreundlicher sind.

 

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